Damit das Monitoring beschlossen wird, brauchen wir noch mehr Stimmen. Das könnt Ihr dafür tun.
Wir brauchen noch mehr Unterstützer*innen: Nach unserem Aufruf haben sich viele von Euch an die Abgeordneten ihres Wahlkreises gewandt. Viele Abgeordnete hatten sich mit dem Thema bisher nicht beschäftigt. Aber: Persönliche Gespräche wirken. Ihr gebt dem Thema eine Stimme und ein Gesicht.
Auch Dank der vielen Gespräche unterstützen nun bereits 108 Mitglieder des Bundestages (MdB) den interfraktionellen Antrag „Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests – Monitoring der Konsequenzen und Einrichtung eines Gremiums“.
Jetzt kommt der Antrag ins Parlament! Am 29. Januar wurde eine Kurzmeldung und eine Vorabfassung des Antrags inklusive der Liste der Unterstützer*innen auf der Internetseite des Bundestages veröffentlicht.
Die Abstimmung soll noch vor der Sommerpause stattfinden. Lasst uns die Zeit nutzen, noch mehr MdBs davon zu überzeugen, in der namentlichen Abstimmung für das Monitoring zu stimmen.
Damit das Monitoring beschlossen wird, brauchen wir Deinen Anruf bei Deinen MdB. Bitte nimm Kontakt zu den Abgeordneten deines Wahlkreises auf, sprich mit ihnen und fordere sie auf, für das Monitoring zu stimmen. Keine Sorge – du musst kein*e Expert*in sein!
Wir unterstützen dich mit Infos und Material:
- Flyer mit den wichtigsten Infos zum Mitnehmen in das Gespräch
- Gesprächsleitfaden mit Antworten auf die häufigsten Einwände der MdB
- Videokonferenzen zum Austausch und zur gegenseitigen Bestärkung.
Ausführliche Infos findest du hier.


















































































































