Susanne Otte-Seybold unterstützt #NoNIPT
Susanne Otte-Seybold, Privatperson aus Bad Vilbel.
Bündnis gegen die Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien*
Claudia Sutter, Hebamme aus Idstein: Bei meiner Arbeit sehe ich viele Eltern, die den Eindruck gewonnen haben, sie hätten nur eine Option bei der PND, nämlich möglichst alle angebotenen Untersuchungen wahrzunehmen. Oft haben sie wenige oder gar keine Hintergrundinformationen erhalten. mehr erfahren
Karin Schüler, Privatperson aus Bonn: Weil ich die Hoffnung nicht aufgebe, dass Engagement Einfluss auf die Politik und die Institutionen haben wird. Gemeinsam sind wir stark!!!
Volker van der Locht, Verantw. Redakteur des Newsletter Behindertenpolitik aus Essen: Ich bin gegen jegliche Art der Selektion von Menschen mit Behinderungen. Das schließt die vorgeburtliche Diagnose von Behinderungen am Ungeborenen mittels Bluttests oder anderer Verfahren ein. Der Newsletter Behindertenpolitik mehr erfahren
Karin Michel, Privatperson aus Wuppertal: Inklusion fördern statt kassenfinanzierter NIPD!
Wolfgang Schubert, Privatperson aus Bamberg: Ich habe selber eine Enkeltochter mit Trisomie 21 und erschrecke allein vor der Vorstellung, dass es sie nicht geben könnte.
Natalia Roth, Privatperson aus Butzbach: Weil ich diese Selektion schrecklich finde. Mein Sohn hat mein Leben unendlich bereichert und nicht erschwert. Wir arbeiten trotzdem Vollzeit, unsere Tochter ist überglücklich über ihren Bruder. Wenn die Pandemie nicht wäre, würden wir wieder mehr erfahren
Kristina Wahli, Mutter einer Tochter (1) mit Trisomie 21 aus Rheinfelden: Ich möchte nicht, dass Menschen wie meine Tochter durch die Kassenfinanzierung des NIPT, die für mich suggeriert, dass es absolut wünschenswert ist, Menschen mit Trisomie 21 auszusortieren, noch mehr mehr erfahren