Marianne Schwan unterstützt #NoNIPT
Marianne Schwan, Privatperson aus Nümbrecht: Als Pflegemutter behinderter Kinder weiß ich, dass auch Behinderte glücklich sein können und ihre Familien ebenfalls.
Bündnis gegen die Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien*
Marianne Schwan, Privatperson aus Nümbrecht: Als Pflegemutter behinderter Kinder weiß ich, dass auch Behinderte glücklich sein können und ihre Familien ebenfalls.
Johanna Mainzer, Privatperson aus Mainz: Ich habe Trisomie 8. 1993/94 wurde zum Glück nicht so viel getestet. Sonst wäre ich nie geboren worden und das wäre sehr traurig. Auch Menschen mit Behinderung wollen leben. Und der Test als Kassenleistung impliziert, mehr erfahren
Mechthild Böhnemann, Privatperson aus Wiesbaden: Unser Sohn hat Trisomie 21 und wir möchten ihn nicht missen. Ich befürchte auch, dass der Test als Kassenleistung wie eine Empfehlung wirkt und viele Eltern, die sich nicht bewusst mit diesen Themen auseinandersetzen zu mehr erfahren
Anja Tücks-Kniepen, Privatperson aus Herzogenrath: Wir haben ein Kind mit Trisomie 21 und wir finden es absolut grausam, dass es eine kassenärztliche Leistung werden soll, Ungeborene mit T21 abtreiben zu dürfen.
Katrin Weiland, Privatperson aus Lollar: Weil jedes Leben lebenswert ist. Viele Menschen mit Down Syndrom, aber auch anderen sog. Behinderungen, haben mein Leben schon bereichert und werden es auch weiterhin tun.
Annemarie Frick, Privatperson aus Pforzheim: Weil ich der Meinung bin, dass auch Kinder mit Trisomie 21 das Recht auf Leben haben.