Sandra Törmer unterstützt #NoNIPT
Sandra Törmer, Hebamme aus Florstadt-Stammheim.
Bündnis gegen die Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien*
Zurzeit geht es hier etwas ruhiger zu. Das Team von #NoNIPT macht Urlaub und somit ein kleine Sommerpause. Wir freuen uns weiterhin über jeden Besucher auf unserer Website, auf Instagram, Facebook und Twitter. Habt alle eine gute Zeit 🙂 . mehr erfahren
Dazu drucken wir eine Broschüre mit allen Stimmen und unseren Kritikpunkten am G-BA-Beschluss zur Kassenfinanzierung. Dafür benötigen wir rund 1000 €. Sei mit Deiner Spende dabei: ob 5 €, 20 € oder 100 € – jeder einzelne Beitrag hilft. Die mehr erfahren
Andrea Ramsell, Hebamme aus Hamburg: Ich glaube, dass Pränataldiagnostik und Schwangerenvorsorge als deutlich abgegrenztes Angebot für Frauen erkennbar sein muss. Dass sehe ich mit bis jetzt zur Verfügung stehenden Infomaterial nicht gegeben. Der Risikobegriff wird immer weiter auf Schwangerschaft angewendet mehr erfahren
Claudia Sutter, Hebamme aus Idstein: Bei meiner Arbeit sehe ich viele Eltern, die den Eindruck gewonnen haben, sie hätten nur eine Option bei der PND, nämlich möglichst alle angebotenen Untersuchungen wahrzunehmen. Oft haben sie wenige oder gar keine Hintergrundinformationen erhalten. mehr erfahren
Karin Schüler, Privatperson aus Bonn: Weil ich die Hoffnung nicht aufgebe, dass Engagement Einfluss auf die Politik und die Institutionen haben wird. Gemeinsam sind wir stark!!!
Andrea Sturm (1. Vorsitzende) für den Hebammen Verband Hamburg e.V.: Als Hebammenverband fordern wir die Ausweitung von Beratungs- und Aufklärungsangebotenin der Schwangerschaft ein. Ebenso unterstützen wir die evidenzbasierte Anwendung vonTherapien, die die Stärkung der physiologischen Perspektive auf Schwangerschaft und Geburtund mehr erfahren
Doris Tormann, Frauenärztin und Psychotherapeutin aus Bielefeld: Jedes Menschenleben ist lebenswert. Eine Kassenzulassung von NIPT erhöht den Druck auf Frauen, diese auch wahrzunehmen. Frauen, die Kinder mit Trisomie 21 geboren haben, hören schon heute: „Hätte das nicht verhindert werden können?“